Frühe Trennung von den Eltern

Frühe Trennung von den Eltern ... und die möglichen Auswirkungen auf das spätere Leben

 

Als frühe Trennung wird bezeichnet, wenn ein Kind vor dem 7. Lebensjahr von der Mutter (durch längeren Spitalsaufenthalt, Brutkasten, soziale Probleme, Verletzung der Aufsichtspflicht, finanzielle Not, Scheidung, Tod, Gewalt in der Familie usw.) getrennt wurde.

 

Meist wächst das Kind dann fremdbetreut bei Pflegeeltern, in Kinderheimen, Kinderdörfern oder Verwandten auf.
 

Aber auch, wenn dieses Kind nach einer gewissen Zeit wieder zu ihren leiblichen Eltern zurückkommt, wiegt die Zeit der Trennung für das weitere Leben oft schwer.

 

Die zentrale Bindung für jeden Menschen ist die Bindung an die Mutter.

 

Bindung bedeutet, dass das Kind ein Urvertrauen zu einer Person aufbaut, die nicht austauschbar ist. Naturgemäß ist die Mutter durch die Schwangerschaft und Geburt diejenige, zu der wir die erste tiefe Verbindung haben.
Doch auch der Vater spielt eine wichtige Rolle. Er ist wesentlich, wenn es um Vorbild, Stabilität und Sicherheit geht
.

 

Wurde diese erste Bindung aus unterschiedlichen Gründen getrennt oder unterbrochen, bleiben unbewusste seelische Narben, die auch im Erwachsenenleben Auswirkungen haben können:
 

  • Der Gedanke, "ich muss aufpassen, ich kann niemanden vertrauen!"

  • Der Gedanke, "ich gehöre nirgends wirklich dazu."

  • Der Gedanke, "mit mir stimmt was nicht".

  • Der Gedanke, "Ich muss stark sein, ich zeige niemanden eine Schwäche!
     

  • Das Gefühl, die Welt sei einem etwas schuldig.

  • Das Gefühl, keine Heimat zu haben.

  • Das Gefühl, um alles kämpfen zu müssen: kämpfen um die Beziehung, um Anerkennung, um Liebe ...

  • Das Gefühl, nichts wert zu sein.

 

Frühe Trennungen sind oft auch die Ursache von Beziehungsproblemen:
 

  • Die Sehnsucht nach dem Partner ist groß, wenn dieser nicht da ist. Ist er aber da, würde man am liebsten davon rennen.

  • Der Gedanke, frei zu sein, wechselt schnell mit dem Wunsch, tiefe Nähe zu spüren.

  • Das Harmoniebedürfnis und die Angst den anderen zu verlieren, ist so groß, dass viele Verletzungen erduldet werden.

  • Weil keine klare Entscheidung getroffen werden können, führt man zermürbende "On/Off"-Beziehungen.

  • Man sehnt sich nach einer liebevollen, innigen Beziehung,  schafft es aber trotzdem nicht, echte emotionale und sexuelle Intimität, sowie Nähe zuzulassen.

  • Man verliebt sich immer wieder in den/die "Falsche(n)". Sei es, dass der andere verheiratet ist, bereits in einer Beziehung oder über viele Kilometer weit entfernt lebt. Eine enge Beziehung ist daher nicht möglich.

  • Man glaubt, für den Wunschpartner nicht attraktiv zu sein, weil der eigene Selbstwert zu gering ist: "Wer wird mich schon wollen?"


Wer früh von seinen Eltern getrennt wurde, spürt eine tiefe Sehnsucht in sich, kann aber nicht benennen, wonach.

Er spürt den inneren Kampf zwischen Nähe und Distanz, fühlt sich zerrissen und ist oft auch suchtgefährdet.

 

Was ich für Sie tun kann:

Ich unterstütze und begleite Sie auf dem Weg, um
 

  • Frieden mit Vater und Mutter schließen zu können,

  • Ihren Selbstwert zu stärken,

  • Vertrauen zu finden,

  • Hingabe zuzulassen und

  • eine liebevolle, herzliche und erfüllende Beziehung leben zu können.

 

Wer mit seinem Schicksal VERSÖHNT ist, ist angekommen. Er spürt tiefen Frieden und Harmonie in sich. Er ist frei!

 

 

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Andrea Linzer
 

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